Wie Erneuerbare-Energien-Projekte mit einem Kombi-Netzanschluss Kosten senken – wenn sich Wind, Photovoltaik und Batteriespeicher einen Anschluss teilen.
Jetzt vormerken

Neue Netzanschlüsse sind knapp, teuer und oft erst in Jahren verfügbar. Gleichzeitig nutzt ein Windpark seinen Anschluss nur zum Teil, ein Solarpark ebenso – und beide zu unterschiedlichen Zeiten. Das Gesetz erlaubt, mehrere Anlagen und Batteriespeicher an einen gemeinsamen Netzverknüpfungspunkt anzuschließen. Seit Februar 2025 darf dieser sogar überbaut werden: Eine flexible Netzanschlussvereinbarung legt fest, wie viel Leistung alle zusammen einspeisen dürfen. Teilen sich mehrere Projekte einen Anschluss, verteilen sich die Anschlusskosten – bei zwei Projekten halbieren sie sich im günstigen Fall je Projekt. Wir zeigen, wie das funktioniert und was es für die Wirtschaftlichkeit Ihrer Anlage bedeutet.
Projektierer und Betreiber von Wind- und Solarparks, Energiegenossenschaften, Stadtwerke und Flächeneigentümer. Offen für alle Interessierten.
Termin in Planung
Wir schicken Ihnen das Datum per E-Mail, sobald es feststeht.
Sobald der Termin feststeht, erhalten Sie Datum und Zoom-Link per E-Mail. Hinweise zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Wie Kommunen nach der Wärmeplanung ins Handeln kommen.
Mit Felix Rodenjohann und Ben Broda

Was Industriebetriebe nach dem EuGH-Urteil dürfen – und wie Direktstrom aus Photovoltaik und Wind ihre Stromkosten deutlich senkt.
Mit der Energy Watch Group, Felix Rodenjohann und Leon Trippel

Von der Genossenschaftsgründung bis zum Baustart – und welche Bürgerenergieprojekte sich heute noch rechnen.
Mit der Energiegemeinschaft Schlei, Robert Wünsch, Leon Trippel und Ben Broda