Seit der Iran-Krieg die Kraftstoffpreise treibt, steigt der Anteil reiner E-Autos an den Neuzulassungen jeden Monat: von 28,4 % im Juni auf 34,5 % im September 2026. Im Bestand fahren dennoch erst 4 von 100 Pkw elektrisch. E-Mobilität löst nicht jedes Verkehrsproblem, ist aber ein zentraler Baustein für lebenswertere Städte und nachhaltigere Mobilität.
Als Mobilitätsmanagerin oder Mobilitätsmanager gestalten Sie in Ihrer Kommune bereits erfolgreich Veranstaltungen und Kampagnen. Die E-Auto-Infotage setzen dort an: unabhängig, ohne Verkaufsdruck, mit allen großen Herstellergruppen. Start Anfang Dezember 2026 in drei Städten, den Auftakt macht Oldenburg.

Bild: KI-generiert, keine Aufnahme einer realen Veranstaltung

Anja Floetenmeyer-Woltmann · Foto: Wärmepumpen-Infotag
Die E-Auto-Infotage entstehen gemeinsam mit Anja Floetenmeyer-Woltmann. Sie hat rund um die Wärmepumpe ein Vortrags- und Veranstaltungskonzept auf den Weg gebracht: Die Wärmepumpen-Infotage haben in der ersten Saison rund 7.500 Gäste erreicht, 2026/27 laufen sie in 25 Städten, für 2027/28 sind 30 Orte geplant. Fachleute wie der Energieberater Carsten Herbert und der Wärmepumpenforscher Dr. Marek Miara füllen die Säle. Dieses Erfolgsformat bringen wir jetzt mit unabhängigen E-Mobilitätsexperten in die Städte.
Teilnehmende in der ersten Saison der Wärmepumpen-Infotage
Gäste im Schnitt pro Abend
Bewerberkommunen wurden Gastgeber 2026/27
der Gäste des Wärmepumpen-Infotags planen danach mindestens einen konkreten Schritt (Befragung 2025/26)

Wärmepumpen-Infotag im Kuppelsaal Hannover, November 2025 · Foto: Henning Scheffen
Dr. Florian Friedrich, Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie, Stadt Heidelberg – 330 Teilnehmende beim Infotag in Heidelberg.
Quellen: waermepumpen-infotag.de/presse.html (Pressemitteilung vom 21.08.2026) und kommune.waermepumpen-infotag.de, abgerufen am 20.10.2026. Fotos: honorarfreie Pressefotos des Wärmepumpen-Infotags.
Kommune und Autohandel tragen den Abend gemeinsam, Verbände der Automobilwirtschaft sind eingeladen, ihn zu unterstützen. Die Inhalte bleiben unabhängig: davon profitieren am Ende die Bürgerinnen und Bürger.

So sieht es beim Vorbild aus: Gespräche an den Ständen in Osnabrück · Foto: Simon Vonstein
Ford, Mercedes-Benz, BMW/MINI und der VW-Konzern sind mit je einem Partner vertreten. Wer zuerst zusagt, vertritt seine Herstellergruppe in dieser Stadt. Ein Termin findet nur statt, wenn alle dabei sind – so bleibt der Abend neutral.
Wer einen Abend investiert, denkt ernsthaft über das nächste Auto nach. Nach dem Vortrag kommen die Fragen an Ihren Stand – mit Fahrzeug, Probefahrt und Beratung. Kontaktdaten gibt es nur, wenn Besucher das selbst wünschen.
Die Stadt lädt ein, unabhängige Experten informieren. Ihr Autohaus steht als Partner einer kommunalen Veranstaltung auf Plakat, Flyer und in der Begrüßung.
Mehrere Standorte im Norden? Wir bündeln die Infotage in Ihrem Gebiet in einer Rahmenvereinbarung, Hersteller können ihre Händlernetze gezielt einbinden.
Wir stimmen Termin, Saalgröße und Zielgruppe mit Ihnen ab. Das Konzept können Sie direkt in Verwaltung und Gremien weiterreichen.
Sie stellen einen Saal für 150 bis 300 Gäste und laden über Ihre Kanäle ein – mit unseren fertigen Vorlagen für Presse, Plakat, Website und Social Media. Die Verwaltungsspitze eröffnet den Abend, am besten nach elektrischer Vorfahrt.
Expertinnen und Experten, Moderation, Mythen-Check, Anmeldung, die Partner aus dem Autohandel und eine Auswertung, mit der Sie in Gremien und Klimaschutzberichten arbeiten können.
Sie überlegen, ob Ihr nächstes Auto elektrisch wird? Beim E-Auto-Infotag bekommen Sie an einem Abend ehrliche Antworten – von unabhängigen Fachleuten, nicht von Verkäufern. Danach können Sie Fahrzeuge aller großen Herstellergruppen ansehen und Probe fahren.
Eintritt frei, mit Anmeldung
macht Anfang Dezember 2026 den Anfang, zwei weitere Städte folgen
Datum, Ort und Anmeldung geben wir hier und über die Stadt bekannt
Fachleute aus Forschung, Energieberatung und Praxis – unabhängig, verständlich, mit nachvollziehbaren Zahlen. Dazu ein Mythen-Check, bei dem zuerst der Saal abstimmt. Die Referentinnen und Referenten geben wir mit dem Programm bekannt.
Gesamtkosten im ehrlichen Vergleich zum Verbrenner – neu und gebraucht.
Wallbox, eigener Solarstrom, öffentliches Laden und die Urlaubsfahrt.
Wie Akkus altern, was Garantien abdecken, worauf es beim Gebrauchtkauf ankommt.
Bestehende Ladepunkte und Ausbaupläne, vorgestellt von Stadt oder Stadtwerken.
Reichweite, Winter, Brandgefahr, Stromnetz, Ökobilanz – was stimmt, was nicht. Kein Schönreden: Wo eine Sorge berechtigt ist, wird das gesagt.
Kommune und Autohandel beteiligen sich an den Kosten, Verbände der Automobilwirtschaft sind eingeladen, die Reihe zu unterstützen. Für die Gäste ist der Abend kostenlos, und kein Geldgeber bestimmt die Inhalte.
Alle Herstellergruppen sind gleichberechtigt vertreten, mit gleicher Standfläche und gleicher Nennung. Wir nehmen keine Provision und vermitteln keine Fahrzeuge. Die Experten empfehlen keine Marke, und kein Partner nimmt Einfluss auf die Vorträge.
Nein. Auf der Bühne sprechen unabhängige Experten. Die Autohäuser zeigen Fahrzeuge und beraten an ihren Ständen – alle Herstellergruppen gleichberechtigt.
Anfang Dezember 2026 in drei Städten, zuerst in Oldenburg. Weitere Termine im Umkreis von Bremen folgen.
Einen Saal für 150 bis 300 Personen mit Bühne und Technik, Platz für Fahrzeuge vor dem Gebäude, die Einladung über eigene Kanäle und ein Grußwort.
ansvar2030, die kommunale Beratungsmarke der DISTRICT ENERGY GmbH, gemeinsam mit Anja Floetenmeyer-Woltmann, der Initiatorin der Wärmepumpen-Infotage.
Wind, Sonne und Speicher vor Ort laden Ihr E-Auto, den Bus und den Lkw-Fuhrpark. Der Strom bleibt im Ort und das Geld auch.