Behalte ich meinen Netzanschluss?
Ja.
Der Europäische Gerichtshof hat es am 17. September 2026 bestätigt. Das Netz bleibt Ihre Reserve und liefert den Rest.
Der Strom kommt aus einem Wind- und Solarpark in der Nähe und fließt über ein eigenes Kabel am öffentlichen Netz vorbei. Was das für Ihr Werk bringt, steht in Ihrem Lastgang.
Über 20 Jahre: 20,6 bis 34,4 Mio. €. Grobe Spanne, vorbelegt mit dem Industriestrompreis 2026 laut BDEW. Ihre genaue Zahl liefert die Lastganganalyse.
Genaue Zahl für mein Werk →Ja.
Der Europäische Gerichtshof hat es am 17. September 2026 bestätigt. Das Netz bleibt Ihre Reserve und liefert den Rest.
Müssen: nein. Können: ja.
Im Liefermodell baut ein Partner die Anlagen und Sie kaufen den Strom zum festen Preis. Oder Sie investieren selbst.
30 bis 50 %.
Im Beispielwerk sinken die Stromkosten um 45 %, 83 % des Stroms kommen direkt aus Wind, Sonne und Speicher.
Dann liefert das Netz.
Erst überbrückt der Speicher, dann übernimmt Ihr Netzanschluss wie heute. Die Produktion hängt nie allein am Wetter.
Nein.
Die Anlagen stehen auf Flächen in der Nähe, etwa Acker-, Gewerbe- oder Windflächen. Welche infrage kommen, prüfen wir für Sie.
Dann sparen Sie mehr.
Jede zusätzliche Kilowattstunde kommt zum festen Preis. Und die Leitung bringt Leistung ins Werk, die das Netz oft nicht hergibt.
MerksatzDas Netz bleibt, eigene Flächen und Investitionen sind kein Muss, der Strom wird bis zu halb so teuer.
Kurz erklärt: Eine Direktleitung ist eine Stromleitung außerhalb des öffentlichen Netzes, über die ein Erzeuger wie ein Solar- oder Windpark ein Unternehmen direkt beliefert. Weil der Strom das Netz nicht nutzt, entfallen auf ihn die Kosten, die nur für das Netz anfallen.
Eine Photovoltaik-Freifläche und Windräder entstehen wenige Kilometer vom Werk entfernt, im Beispiel 3 km. Wind liefert nachts und im Winter, die Sonne im Sommer. Zusammen decken sie deutlich mehr als jede Technik allein.
Der Speicher nimmt den Mittagsstrom auf und gibt ihn abends ab, wenn Strom an der Börse am teuersten ist. Er kappt außerdem Lastspitzen und senkt so den Leistungspreis für den Reststrom.
Ein Schalthaus bündelt Erzeugung und Speicher, ein Kabel führt ins Werk. Der klassische Netzanschluss bleibt für Reststrom und Reserve, die Anlagen können über einen eigenen Anschluss Überschüsse einspeisen.
So teilt sich der Strom eines Werks über 24 Stunden auf. Ziehen Sie den Regler durch den Tag und wechseln Sie das Wetter. Unter der Linie: woher der Strom kommt. Darüber: was in den Speicher geht oder eingespeist wird.
MerksatzSonne und Wind liefern, der Speicher verschiebt, das Netz springt nur noch ein.