E-Auto-Infotage· für Kommunen

Die Drei von
der Ladesäule

Ein Abend in Ihrer Stadt, an dem drei Menschen, die seit rund zehn Jahren elektrisch fahren, ihre echten Zahlen zeigen: was ein E-Auto wirklich kostet, wie Laden im Alltag funktioniert und wie lange die Batterie hält. Herstellerunabhängig, mit Probefahrten aller großen Marken – und ohne Verkaufsbühne.

1

Abend, rund 3,5 Stunden – Vorträge, Mythen-Check, Fragerunde, Probefahrten

10

Jahre Praxiserfahrung mit dem E-Auto, offen auf den Tisch gelegt

4

Herstellergruppen vor Ort: Ford, Mercedes-Benz, BMW/MINI und VW-Konzern

0

Provision, Vermittlung oder Verkaufsdruck – Information steht im Vordergrund

Warum dieser Abend

Was nicht in der Zeitung steht

Viele Menschen stehen gerade vor der Frage: Verbrenner behalten oder auf ein E-Auto umsteigen? An Fakten mangelt es selten – wohl aber an Vertrauen. Die Schlagzeilen widersprechen sich, die Förderung wechselt, und jeder kennt jemanden, der etwas Schlimmes gehört hat.

Die E-Auto-Infotage setzen auf das, was am stärksten überzeugt: eigene Erfahrung aus der Praxis, nachvollziehbar gerechnet und ehrlich erzählt – auch da, wo etwas schiefging.

01 · Kosten

Was kostet ein E-Auto wirklich?

Die 10-Jahres-Bilanz der Referenten: Anschaffung, Strom, Wartung, Reparaturen, Restwert – im Vergleich zum Verbrenner.

02 · Laden

Zu Hause, unterwegs, im Urlaub

Was eine Kilowattstunde an der Wallbox, mit eigenem Solarstrom und am Schnelllader kostet – und wie Langstrecke praktisch läuft.

03 · Batterie

Wie lange hält der Akku?

Der Batteriezustand nach hoher Laufleistung – ausgelesen statt behauptet. Dazu: worauf es beim Gebrauchtkauf ankommt.

04 · Infrastruktur

Laden in Ihrer Stadt

Wo heute geladen werden kann und was geplant ist – vorgestellt von Stadt oder Stadtwerken.

05 · Gebraucht

Der günstige Einstieg

Für viele Haushalte ist ein gebrauchtes E-Auto der realistische Weg. Was man prüfen sollte und welche Unterlagen helfen.

06 · Anfassen

Sehen, sitzen, fahren

Fahrzeuge aller vier Herstellergruppen vor der Tür, Probefahrt ohne Termin – oft überzeugender als jeder Vortrag.

Mythen-Check· mit Publikumsabstimmung

Von Reichweiten­angst bis Akkutod

Das Publikum stimmt zuerst ab – stimmt oder stimmt nicht? Danach antworten die Referenten mit ihrer eigenen Erfahrung und nennen die Quelle dazu. Kein Schönreden: Wo eine Sorge berechtigt ist, wird das auch gesagt.

01

„Im Alltag reicht die Reichweite nicht.“

Stimmt?
02

„Nach acht Jahren ist der Akku hinüber.“

Stimmt?
03

„E-Autos brennen häufiger.“

Stimmt?
04

„Im Winter geht nichts mehr.“

Stimmt?
05

„Das Stromnetz bricht zusammen, wenn alle laden.“

Stimmt?
06

„Die Ökobilanz ist schlechter als beim Diesel.“

Stimmt?
07

„Lieber auf Wasserstoff oder E-Fuels warten.“

Stimmt?
08

„Laden ist teurer als Tanken.“

Stimmt?

Und zum Schluss: Warum hält sich so viel Skepsis – und warum kommt der Durchbruch trotzdem? Ein nüchterner Blick auf Interessen, Schlagzeilen, Preise und Ladenetz.

Ablauf· Beispiel für einen Wochentagabend

So läuft der Abend

17:00

Einlass, Ausstellung und Probefahrten

Fahrzeuge aller vier Herstellergruppen vor der Tür, Partnerstände im Foyer
Autohäuser
18:00

Grußwort

Am liebsten, nachdem der Bürgermeister elektrisch vorgefahren ist
Bürgermeister
18:10

Laden in unserer Stadt

Stand der Ladeinfrastruktur und Ausbaupläne
Stadt / Stadtwerke
18:20

Die 10-Jahres-Bilanz

Was kostet ein E-Auto wirklich? Die echten Zahlen der Referenten
Referenten
18:50

Laden zu Hause, unterwegs, im Urlaub

Wallbox, Solarstrom, Schnelllader, Langstrecke
Referenten
19:10

Batterie und Gebrauchtkauf

Lebensdauer, Batteriezustand, worauf man achten sollte
Referenten
19:30

Mythen-Check

Publikumsabstimmung, Auflösung, „Warum es jetzt kippt“
Referenten + Moderation
20:00

Offene Fragerunde

Alle Fragen, die bisher keiner beantworten wollte
Alle
20:15

Ausklang an den Ständen

Gespräche und letzte Probefahrten
Autohäuser
Unser Versprechen

Information vor Verkauf

Die E-Auto-Infotage sind ein öffentliches Informationsangebot, keine Verkaufsveranstaltung. Genau diese Neutralität macht den Abend für die Stadt einladbar – und für die Besucher glaubwürdig.

Alle oder keiner

Ein Infotag findet nur statt, wenn alle vier Herstellergruppen dabei sind. Gleiche Standfläche, gleiche Nennung für alle.

Keine Provision

Wir vermitteln keine Fahrzeuge und verdienen nicht am Verkauf. Die Referenten empfehlen keine Marke.

Daten nur mit Zustimmung

Kontaktdaten gehen nur an ein Autohaus, wenn Besucher das ausdrücklich wünschen und ankreuzen.

Partner

Wer was beiträgt

Die Stadt lädt ein, die Autohäuser zeigen die Fahrzeuge, wir bringen Inhalt, Referenten und Organisation. Das Format folgt dem Vorbild der Wärmepumpen-Infotage von Anja Floetenmeyer-Woltmann, die wir gemeinsam auf die Elektromobilität übertragen.

Für Kommunen

Wirtschaftsförderung · Klimaschutz · Mobilität

  • Sie stellen den Raum mit Technik, laden über Ihre Kanäle ein und eröffnen den Abend – idealerweise mit einem Grußwort des Bürgermeisters.
  • Sie erhalten eine fertige Veranstaltung: Konzept, Referenten, Moderation, Anmeldung, Plakat, Flyer, Social-Media-Vorlagen und Pressetext.
  • Sie zeigen Ihre Ladeinfrastruktur und Pläne – und geben der Verkehrswende vor Ort ein konkretes Gesicht.
  • Sie bleiben neutral: alle großen Herstellergruppen gleichberechtigt, keine Vermittlung.

Für Autohäuser

Je ein Partner pro Herstellergruppe

  • Sie zeigen Fahrzeuge vor der Tür und bieten Probefahrten an – für ein Publikum, das konkret über den Umstieg nachdenkt.
  • Sie erscheinen als Partner mit Stand und Banner sowie in Einladung und Begrüßung.
  • Sie gewinnen Vertrauen statt Kaltakquise: Besucher kommen informiert und können selbst wählen, ob ein Autohaus sie kontaktieren darf.
  • Für Händlergruppen mit mehreren Standorten sind Rahmenvereinbarungen über mehrere Städte möglich.
Termine· im Umkreis von Bremen

Den Infotag in Ihre Stadt holen

Die ersten E-Auto-Infotage entstehen im Nordwesten. Sprechen Sie uns an – für einen Termin in Ihrer Kommune, als Autohaus oder als Händlergruppe. Konditionen und Ablauf besprechen wir gern persönlich.