Strompreise senken, spürbar ab den 2030er Jahren.
BMWE zu EEG-Novelle und Netzpaket, Kabinett 29.07.2026
Jeder Punkt ist ein Tag 2025, rot die Regression über 8.760 Stunden. Rechts als Treppe, 2025 kräftig, 2024 blass: Das Muster wiederholt sich.
Zehn Prozentpunkte mehr Erneuerbare senken den Börsenpreis um rund 21 €/MWh. Weniger Zubau heißt: mehr teure Stunden.
Der durchschnittliche Tag aus 17.544 Stunden 2024/25. Oben der Stromverbrauch Deutschlands nach Wind, Photovoltaik und dem Rest aus Kohle, Gas, Biomasse, Wasser und Importen, unten der Börsenpreis. Der Preis folgt nicht dem Verbrauch, sondern dem Rest. Die Sonne macht den Unterschied.
Börsenpreis 2025 je Zeitfenster und Monat. Von März bis September ist der Mittag grün, teuer bleiben Abende und Winter: die Zeiten für Windkraft, Speicher und Verschiebung.
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40 Residuallast-Klassen aus 17.544 Stunden, jede mit gemessenem Mittelpreis. Neue Wind- und Solaranlagen senken die Residuallast, der Preis rutscht nach links. Ohne Zubau wandert er nach rechts oben.
Stopp nach 2026 gegen Zubaupfad. Ungesteuert mit Abregelung der Überschüsse, netzdienlich in teure Stunden verschoben: eine Obergrenze ohne Speicherkosten.