Jährlicher Brutto-Zubau · Deutschland · Freiflächen-Photovoltaik
Ab 2022 steigt der absolute Jahreszubau sehr kräftig. Von 3,07 GWp im Jahr 2022 wächst der Markt bis 2025 auf 8,42 GWp.
Die Wachstumsrate verläuft nicht linear: 2024 liegt sie bei rund +50 %, 2025 schwächt sie sich auf +30 % ab.
Freiflächen-PV entwickelt sich zu einem zentralen Träger des PV-Ausbaus – mit wachsendem Druck auf Flächen, Netzanschlüsse und Projektqualität.
Einfamilienhaus · Referenzverbrauch 20.000 kWh/Jahr · Preisstand August 2026
Bei einem typischen BDEW-Referenzverbrauch für ein gasbeheiztes Einfamilienhaus.
Für denselben Verbrauch liegt die rechnerische Jahresbelastung heute rund 82 % über dem Preisniveau von 2021.
Balken = Jahreskosten in Euro · Linie = Preis in ct/kWh · live nach Verbrauch
| Jahr | Gaspreis | Monat* | Jahr | ggü. 2021 |
|---|
20.000 kWh/Jahr sind eine belastbare EFH-Referenz für Gasheizungen. Es ist jedoch nicht der arithmetische Durchschnitt über sämtliche deutschen Haushalte, Wohnformen und Heizsysteme.
Der Preis für August 2026 ergibt sich aus den BDEW-Komponenten Beschaffung & Vertrieb + Netzentgelte + Steuern/Abgaben/Umlagen und beträgt 12,4476 ct/kWh.
Der ausgewiesene Monatsbetrag ist Jahreskosten ÷ 12. Die reale Gasrechnung ist saisonal: Im Winter liegt der Verbrauch typischerweise deutlich höher als im Sommer.
Vergleich gegen aktuelles Gasniveau · COP 3 bei 37 ct/kWh · COP 4 bei 22 ct/kWh („Heizhammer“)
Mit COP 4 und 22 ct/kWh Strom ist die gleiche Wärmemenge rechnerisch deutlich günstiger als Gas.
Quelle: BDEW
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