Warnungen vor "wertlosem Solarstrom" prägen die Schlagzeilen. Fahren Sie mit der Maus über die Lösungen, um das 30 GWh-Problem vollflächig in seinem wahren Größenverhältnis zur Speicherkapazität zu sehen.
Wenn man die Lösungen ausblendet und isoliert auf den Peak am 1. Mai schaut, wirkt das 30 GWh-Problem gigantisch. Klicken Sie oben rechts auf "Realitäts-Sicht", um die Fakten in den korrekten Maßstab zu setzen.
Die Kapazität der bereits registrierten E-Autos ist fast 4,5-mal größer als der maximale Überschuss am 1. Mai. Die beantragte Speicher-Pipeline sogar 15-mal größer. Das Problem ist nicht der fehlende physische Platz, sondern die fehlende V2G-Marktintegration.
Opportunitätskosten am 1. Mai: Wertverlust, weil 30 GWh am gesetzlichen Preisfloor bei -499,99 €/MWh exportiert oder abgeregelt werden mussten, anstatt sie profitabel einzuspeichern:
Auf Nachfrage der WELT bezifferte die Bundesnetzagentur (BNetzA) die exakten Mengen für einen extrem sonnigen Sonntag. Das Ergebnis dekonstruiert die Panik vor "wertlosem Strom" mathematisch:
BNetzA / UeNB: 226 GW Netzanfragen für Großspeicher (konservativ in 2h-Äquivalent = 452 GWh gerechnet). Battery Charts (RWTH Aachen): Bestand Heimspeicher (21,48 GWh), Großspeicher (5,43 GWh) & E-Auto Akkukapazität registriert (133,67 GWh). Die WELT: BNetzA-Zitat zum Sonnen-Sonntag (401 vs 393 GWh). Berechnung Problem-Bubble: Peak Proxy für extremen Maifeiertag (15 GW Überschuss * 2h = 30 GWh am Preisfloor). Kreise sind mathematisch exakt nach Kreisfläche ($\pi \times r^2$) zueinander skaliert.
Bereich im direkten Umfeld des bestehenden 380/110 kV Umspannwerks der Netzbetreiber.
Anbindung des ausgelagerten Hauptspeicherparks über eine Erdkabeltrasse zum Netzverknüpfungspunkt.
Der Hauptteil der 500 MWh Großanlage (400 MWh / 80 Container) liegt außerhalb des 200m Korridors auf Agrarfläche.